Category Archives: Hamburg

Kundenzufriedenheit my ass!

Dieser Post wird ein Rant, dies mal als Vorwarnung. Drei Firmen haben es gestern geschafft, mich unzufrieden zurückzulassen. Und ich bin wirklich niemand, der überkritisch ist. Doch von vorn: Mein Plan war, nach der Arbeit nach Altona zu fahren, dort ein Auto von Car2Go zu mieten, damit zum Altonaer Ikea fahren, ein paar Sachen zu kaufen und diese mit dem Smart nach Hause zu transportieren. Das hat im Endeffekt funktioniert, mein Erlebnis wurde aber durch mehrere völlig unnötige Unwegsamkeiten sehr getrübt.

Die erste miese Erfahrung ist unabhängig von meinem Vorhaben auf dem Weg nach Altona passiert: Eine Mail von DHL. Besagt, dass die Sendung, die ich mir an eine Packstation habe liefern lassen, ab dem nächsten Werktag in der Filiale abgeholt werden kann. Da könnte ich mittlerweile platzen! Vor allem, weil das nicht das erste Mal passiert, sondern vor jedem Feiertag wieder. Sie kriegens einfach nicht auf die Kette, da mal z.B. durch höhere Kapazitäten vorzusorgen, wenn sie doch genau wissen, dass das Ding vor Ostern wieder voll sein wird. Wenn ich mir extra was an die Packstation liefern lasse, dann ist mit Sicherheit das letzte was ich will, in die verfluchte Filiale zu müssen. Die Filiale, deren Öffnungszeiten sich mit den Zeiten, an denen ich Zeit habe, das Paket zu holen, dann überschneiden, wenn die Schlange an Menschen vom Schalter bis auf die Straße steht. Vielen Dank dafür!

In Altona angekommen habe ich mir einen Car2Go-Smart geschnappt. Ein neueres Modell, wo der Schlüssel nicht mehr rechts neben dem Display, sondern links neben dem Lenkrad abgelegt wird. Habe ich beim Losfahren nicht weiter drauf geachtet, wird aber später noch interessant. Bei der Einfahrt ins Parkhaus von Ikea habe ich wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass das Parken für Ikea-Kunden kostenlos ist. Allerdings stand weder auf den Schildern, noch auf der Parkkarte, wie man dieses kostenlose Parken in Anspruch nimmt. Auch im Bereich der Aufzüge oder der Kassen fand ich keinerlei Hinweise dazu, also ging ich davon aus, dass die Bezahlautomaten das wohl irgendwie, vielleicht durch Scannen meines Kassenbons, registrieren können. Weit gefehlt, das Teil hat mir ohne weitere Einstellmöglichkeit die Parkgebühren abgezockt. Das empfinde ich als eine Riesen-Sauerei! Klar hätte ich an der Kasse nachfragen können, aber erstens bin ich introvertiert und zweitens sehe ich Ikea hier ganz klar in der Bringschuld! Kann ja nicht sein, dass die einem ihr eigenwilliges System nirgends erklären. Oder wollen die etwa gar nicht, dass da jemand kostenlos parkt?

Dann habe ich die Rückfahrt von Altona nach Barmbek angetreten. Auch wenn ich mich in Hamburg mittlerweile grob zurechtfinde, habe ich doch das Navi des Car2Go-Smarts programmiert. Ein großer Fehler, denn das war mit großem Abstand das schlechteste Navi, das ich jemals erlebt habe. Wenn man sich im dichten Stadtverkehr allein darauf verlassen müsste, hätte man an den meisten Kreuzungen keine Chance, sich richtig einzuordnen ohne ein Verkehrschaos auszulösen. Ich frage mich, ob die per pro Minute abgerechnete Fahrzeit auf diese Weise künstlich verlängert werden soll?

Nachdem ich glücklicherweise direkt vor unserer Wohnung einen Parkplatz gefunden hatte, wollte ich die Miete des Smarts beenden. Das ganze scheiterte 15 Minuten lang daran, dass ich den Schlüssel nicht wieder zurück in die blöde Halterung links neben dem Lenkrad bekommen habe! Die Öffnung ist geformt wie ein Schlüssel (!), der Schlüssel passt aber einfach nicht rein. Ich habe verzweifelt das ganze Auto nach irgendwelchen Flyern oder Aufklebern durchsucht, die den Prozess beschreiben, aber nichts. Am Ende lag es daran, dass man nicht den Schlüssel in die Halterung schieben muss, sondern eine runde Marke, die mit am Schlüsselbund hängt. Vielleicht bin ich einfach nur bescheuert, aber ein kleiner Hinweis wäre nett gewesen!

Das waren vier richtig miese Erfahrungen, die allesamt völlig unnötig sind. Wenn man als Firma nur ein wenig Wert auf die Zufriedenheit seiner Kunden legt, dann versucht man doch, solche Vorkommnisse zu verhindern, oder sehe ich das falsch? Ich bin mir sicher, wenn ich euch in den Kommentaren nach euren schlechten Erfahrungen mit Firmen frage, ist das ein Fass ohne Boden. Also Feuer frei!

Vegane Pizza in Hamburg

Bis vor einiger Zeit musste man sich vegane Pizza mit Käse noch entweder selbst zubereiten oder eine Packung Wilmersburger mit ins Restaurant nehmen. Meist lief es auf die vegetarische Pizza mit abbestelltem Käse hinaus. Vielerorts ist das heute leider immer noch so, doch zumindest in Hamburg sind diese Zeiten zum Glück längst vorbei. Ich habe mich durch einige vegane Pizzen in Hamburg probiert und stelle diese im Folgenden kurz vor (alphabetisch sortiert):

La Monella

Das La Monella ist das feinste der hier vorgestellten Restaurants. Es ist in Rotherbaum nahe der U-Bahn-Station Hallerstraße (U1) gelegen und das erste vegetarische italienische Restaurant Hamburgs. Dafür, dass es kein Fleisch auf der Karte gibt, also schonmal ein paar Karmapunkte. Im Gegensatz dazu gibt es aber Pizza und Pasta satt, fast alles davon kann auch vegan zubereitet werden. Neben der Standardkarte gibts eine Tafel mit einigen wechselnden Gerichten. Ich bin großer Fan von hausgemachten Nudeln in einer Steinpilzsoße, aber hier soll es ja um Pizza gehen. Die Gemüsepizza fand ich sehr lecker, die Pilzpizza war nicht so mein Fall. Obwohl ich ein Pilzfan bin, war das ein Pilz-Overkill. Wenn man sehr großen Hunger hat, sollte man noch mit einer Vorspeise liebäugeln, denn die Pizzen sind nicht riesig. Die Pizzen sind zwar gut, doch ehrlich gesagt entscheide ich mich im La Monella meist für eins der grandiosen Nudelgerichte. Vor einem Besuch sollte man unbedingt reservieren, wir hatten gerade erst am Wochenende wieder Pech und mussten wegen Platzmangel unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Restaurant Manu

Das Manu ist relativ neu und scheint noch nicht übermäßig populär zu sein. Daher kann man auch schonmal ohne Reservierung einen Versuch wagen und noch einen Platz bekommen. Bei uns hat das bisher immer geklappt. Die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis können nicht der Grund dafür sein, dass sich das Manu noch nicht herumgesprochen hat. Vielleicht liegts an der Lage in der Grindelallee. Beim ersten Blick in die Speisekarte fällt sofort das ungewöhnliche Sortiment auf: Es gibt indische und italienische Speisen. Meine erste Reaktion darauf war eher zurückhaltend, denn bei solchen Mischungen ist meist keins von beiden richtig gut. Auf das Manu trifft dieses Vorurteil glücklicherweise nicht zu, hier war jede bestellte Speise bisher ausnahmslos lecker. Und das gilt auch für die Pizza, die reich belegt daherkommt. Auf Grund des Teiges, der nicht so dünn und knusprig wie bei einer richtigen Steinofenpizza ist, spielt sie zwar nicht in der gleichen Liga wie die stadtbesten Pizzen, aber empfehlenswert ist sie jeden Fall. Bonus: Es gibt vegane Kuchen als Nachtisch. Und als Pluspunkt fürs Karma wird noch verbucht, dass kein Fleisch angeboten wird.

Pizza-Bande

Die Pizza-Bande ist von den hier vorgestellten Lokalen das neueste, sie hat erst Anfang März auf St. Pauli eröffnet. Da auch Fleisch angeboten wird, gibts leider keine Karmapunkte. Ansonsten gibt es eine wechselnde Auswahl an vorkonfigurierten Pizzen oder die Möglichkeit, sich seinen Belag selbst zusammenzustellen. Natürlich kann man sich seine Pizza komplett vegan zubereiten lassen. Vom Preis her spielen sie nicht in der günstigsten Liga, von der Qualität und der Größe dafür aber in der besten! Die Pizzen sind riesig, reich belegt auf einem dünnem, knusprigen Teig und extrem lecker. Genau so muss eine Pizza sein. Die Pizza-Bande ist damit ein heißer Anwärter auf die beste Pizza der Stadt!

Slim Jims

Bevor es die Pizza-Bande gab, war für mich die Frage nach der besten Pizza der Stadt einfach zu beantworten: Das war eindeutig die aus dem Slim Jims, welches in der Nähe des neuen Pferdemarkts genau auf der Grenze zwischen St. Pauli und dem Schanzenviertel liegt. Im Prinzip trifft alles, was ich über die Pizza-Bande geschrieben habe, auch auf das Slim Jims zu. Allerdings ist es im Slim Jims etwas ungemütlicher und die Auswahl an Zutaten ist gefühlt etwas kleiner. Dafür kann man bei der Käsealternative zwischen Wilmersburger und einer hefeschmelzbasierten Soße wählen. Auch das Slim Jims ist für mich nach wie vor ein Anwärter auf die beste Pizza der Stadt.

Vistro

Das Vistro ist der klare Gewinner, wenn es nach Karmapunkten geht! Zum einen ist das Angebot komplett vegan und zum anderen wird es von einem Kollektiv betrieben, das keine Profitabsichten hat. Daher haben die angebotenen Speisen keine Preise, sondern werden gegen eine Spende zubereitet. Die Lage ist etwas außerhalb der Innenstadt im beschaulichen Bramfeld, in dem sich in letzter Zeit eine kleine vegane Szene etabliert zu haben scheint, denn hier finden auch regelmäßige vegane VoKüs statt. Die Pizzen aus dem Vistro sind sehr lecker, könnten aber bei großem Hunger ein bisschen zu klein ausfallen. Aber dann nimmt man eben einfach noch eine mit und spendet reichlich, denn dieses Konzept hat definitiv Unterstützung verdient!

Fazit

Wie man sieht hat man in Hamburg mittlerweile die Qual der Wahl, wenn man eine gute vegane Pizza essen will. Schlecht war keine der ausprobierten Pizzen, den Titel der besten Pizza der Stadt machen die Pizza-Bande und das Slim Jims noch unter sich aus. Der Karma-Titel hingegen geht klar ans Vistro. Mit Sicherheit gibts sogar noch mehr Optionen für vegane Pizzen in der Stadt, die ich noch nicht ausprobiert habe. Falls ihr welche kennt, schreibt sie gern in die Kommentare!

Indiebookday und was ich sonst so lese

Heutzutage ist fast jeder Tag irgendwas besonderes in den sozialen Netzwerken. Meistens nehme ich das entweder nur beiläufig oder gar nicht zur Kenntnis, und bisher hat auch noch keiner dieser Tage mein Interesse geweckt. Bis letzten Samstag. Da war nämlich Indiebookday. Der Name allein weckte meine Neugier und ich musste mich sofort darüber informieren.

Der Indiebookday ist eine Erfindung des Hamburger mairisch Verlags und die Idee ist, dass an diesem Tag die unabhängigen Verlage unterstützt werden sollen, indem man ein Buch aus einem solchen Verlag kauft und ein Bild davon in den sozialen Netzwerken teilt. Da ich momentan sehr viel lese, fasste ich den Entschluss, mitzumachen, mir ein solches Buch auszusuchen und im Buchladen um die Ecke zu kaufen. Ich habe mich für das Buch “Das achte Leben (für Brilka)” von Nino Haratischwili entschieden. Die Unterstützung für den lokalen Buchladen musste dann leider ausfallen, weil dieser am Samstag nachmittag geschlossen hatte. Da hilft dann auch der beste Wille nichts… Somit habe ich das Buch dann online bestellt und mittlerweile auch bekommen.

Fertig geworden bin ich diese Woche mit den 1.022 Seiten von Ken Follett’s “Winter der Welt”, dem zweiten von drei Bänden der Jahrhundert-Saga. Wie im ersten Band sind die geschichtlichen Fakten akkurat recherchiert und werden in eine spannende Geschichte eingebettet, die mir an manchen Stellen allerdings ein bisschen zu konstruiert wirkte. Das tut meiner Begeisterung allerdings keinen Abbruch, denn ich bin vor allem wegen der historischen Begebenheiten an dem Buch interessiert. Wie auch schon beim ersten Band habe ich mich dabei erwischt, wie ich Wikipedia-Einträge zu Ereignissen nachgelesen habe, die im Buch beschrieben wurden. Ich freue mich schon auf die Lektüre des dritten Teils, der dann die Zeit des kalten Krieges zum Inhalt haben wird.

Wie man an der Jahrhundert-Saga sowie auch an meiner Wahl des Indiebookday-Buchs sieht, lese ich im Moment sehr gerne historische Romane. Nun habe ich ein Buch begonnen, das weder reines Sachbuch, noch ein Roman ist, und zwar “Hamburger Zeitreise: 12 Jahrhunderte Stadtgeschichte”, welches ich im Hamburg Museum erstanden habe. Wie der Name schon sagt, geht es hier um die Geschichte Hamburgs vom 9. Jahrhundert bis heute. Von jedem Jahrhundert werden die geschichtlichen Ereignisse und die wichtigsten Persönlichkeiten beschrieben. Der Hauptinhalt des Buches sind aber Kurzgeschichten zu jedem Jahrhundert, die darstellen sollen, wie die Menschen in der jeweiligen Zeit gelebt haben. Diese Geschichten sind fiktiv, aber alle bekannten historischen Fakten werden berücksichtigt. Ich bin gespannt, ob das Buch für mich, der mit der Hamburger Geschichte bisher noch gar nicht vertraut ist, der richtige Einstieg ist.

Das Drachenblut investiert in Pilzwiesen

In meinem wöchentlichen Logbuch lasse ich meine letzte Woche Revue passieren und schreibe über die Dinge, die mich gerade beschäftigen.

Geldanlage

Wie letzte Woche schon beschrieben, lese ich mich gerade in das Thema “persönliche Finanzen” ein. Um selbige habe ich mich bisher nie besonders gekümmert. Mittlerweile bin ich mit dem Buch Cashkurs von Dirk Müller (sehr gutes Buch übrigens!) durch und habe mich dazu entschlossen, die Geschicke meines Geldes selbst in die Hand zu nehmen.

Ein wichtiger Punkt, den ich im Buch gelernt habe, ist, dass sich Investitionen und Ethik nicht ausschließen und genau das ist mir bei jedweden Entscheidungen, die ich treffe, wichtig. Im Buch werden einige Negativbeispiele für Aktivitäten am Kapitalmarkt erklärt, die Leid im großen Stil erzeugen (Spekulationen mit Lebensmitteln zum Beispiel) und dennoch unverständlicherweise legal sind.

Ethisch korrekt kann man investieren (man beachte den Unterschied in der Wortwahl: investieren vs. spekulieren), indem man Aktien von Unternehmen kauft, hinter denen man selbst steht (also nicht unbedingt von Rüstungskonzernen, vielleicht aber von Unternehmen der erneuerbaren Energien). So stellt man diesen Geld zur Verfügung, das diese wiederum zur Durchführung ihres Geschäfts verwenden, und wird als Gegenleistung am Gewinn beteiligt.

Zocken

Vor längerer Zeit habe ich ja geschrieben, dass ich meine Xbox 360 entstaubt und Skyrim angefangen habe. Mittlerweile habe ich ca. 30 Spielstunden hinter mir und es ist noch lange kein Ende in Sicht. Ich habe eine Menge Quests erledigt und den Sturmmänteln dabei geholfen, Einsamkeit einzunehmen (sprich: die Questreihe ist abgeschlossen). Mit den ganzen Handwerkstätigkeiten oder Wohnung kaufen habe ich mich noch garnicht beschäftigt und das reizt mich auch nicht.

Mein Charakter ist jetzt Level 15, hat eine ganz passable Ausrüstung und ich bin jetzt bereit, das Spiel für mich abzuschließen, d.h. fokussiert die Hauptquests anzugehen. Ich kann nicht einschätzen, wie lange das noch dauern wird, aktuell muss ich die Schriftrolle der Alten finden, um damit in die Vergangenheit zu reisen, wo ich einen Schrei lernen kann, der in der Gegenwart den bösen Drachen besiegt.

Wenn ich das fertig habe, habe ich noch ein paar ungespielte Spiele rumliegen, die ich auf jeden Fall zumindest noch anspielen möchte, bevor ich mich der alles entscheidenden Frage stellen muss: Playstation 4 oder Xbox One. Habt ihr dazu eine Meinung? Fast alle, die ich kenne, bevorzugen das Gerät von Sony.

Schlemmen

Meine Eltern waren zu Besuch in Hamburg und ein Familienbesuch bedeutet auch immer, dass geschlemmt wird. Diesmal waren wir im Tassajara in Eppendorf, einem bereits seit 1976 bestehenden, rein vegetarischen Restaurant. Viele der Speisen sind entweder eh vegan oder in einer veganen Variante bestellbar und die Qualität der Speisen ist wahnsinnig gut. Absolut zu empfehlen, auch wenn der Anlass mal ein etwas feinerer ist. Ich bin übrigens großer Fan der Pilzwiese 🙂

Fundstücke 002

In den Fundstücken verlinke ich in unregelmäßigen Abständen fünf interessante Links, auf die ich gestoßen bin.

Lack-Offensive gegen Wildpinkler auf St. Pauli | St. Pauli Nu*de
Zurückpinkelnde Wände, wieso ist da vorher noch niemand drauf gekommen?

Why People “Fly from Facts” | Scientific American
Der Mensch glaubt an Fakten – solange sie die eigene Meinung untermauern. Tun sie das nicht, werden sie gern ignoriert oder abgetan.

Are humans getting cleverer? | BBC
Gemessen an der Performance in IQ-Tests nimmt die Intelligenz der Weltbevölkerung stetig zu. Der Artikel erklärt die Hintergründe dazu und stellt die Frage, wieso dann nicht mehr Genies unter uns wandeln als früher.

Hello and welcome to my blog! It’s all about yummy vegan recipes! | The vegan vulture
Meine (viel!) bessere Hälfte hat ein Blog gestartet und teilt im ersten Eintrag das Rezept ihrer großartigen veganen Bolognese-Sauce. Die Fastenzeit ist vorbei, also lesen, nachkochen und folgen!

“Super Mario Bros.” on Sax Quartet by myself | YouTube
Ein Medley aller möglichen Super Mario Bros. Melodien von einer Person auf vier Instrumenten eingespielt. Genial arrangiert hat es mich mit Leichtigkeit wieder zurück in meine Kindheit versetzt.